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Die Frühjahrsmüdigkeit gesund überstehen

Im Frühjahr verspüren viele Menschen eine extreme Müdigkeit. Diese kommt von den körpereigenen Hormonen Melatonin und Serotonin, die beide unter dem Einfluss des Sonnenlichts stehen. Daher empfehlen viele Gesundheitstipps, hinaus an die frische Luft und ins Tageslicht zu gehen. So klappt die Umstellung von der dunkleren Jahreszeit in den hellen Frühling gleich besser und die körperlichen Aktivitäten machen wieder mehr Spaß.

Den richtigen Rhythmus finden

Ein optimaler Start für jeden Tag ist ein Spaziergang oder eine Runde Joggen. Tanken Sie Sonne und Frischluft, denn dadurch verbessert sich Ihre Laune deutlich und die jahrestypische Müdigkeit verschwindet relativ schnell.

Beobachten Sie Ihren Tagesrhythmus: Wann fühlen Sie sich besonders müde? Eine ausgewogene Ernährung und genug Schlaf helfen, fit und gesund zu bleiben. Falls Sie dennoch müde sind, machen Sie ruhig einen kurzen Mittagsschlaf: Dieser ist erholsamer als die Anstrengung, wach zu bleiben.

Das Körpergefühl verbessert sich

Mit genug frischer Luft wird das Immunsystem stärker und der Körper passt sich leichter an die Wetterschwankungen an. Gleichzeitig hat die tägliche Bewegung eine positive Auswirkung auf die Fitness. Die zusätzlichen Pfunde, die im Winter durch einen Mangel an Bewegung hinzugekommen sind, verschwinden gemeinsam mit der Wetterfühligkeit. Außerdem sorgt das Training der Körpergefäße für eine optimierte Anpassung an die wechselnden Temperaturen. Dadurch gehen Schwindelgefühle und Kopfschmerzen zurück und Sie fühlen sich nicht so schnell erschöpft.

Mit weniger Zucker durchs Leben

In den meisten Lebensmitteln und Getränken, die wir jeden Tag zu uns nehmen, ist Zucker oder ein Zuckerersatz. Er macht vieles für unsere Geschmacksdrüsen erst so richtig schmackhaft und lässt uns das Essen und das Leben so richtig genießen. Doch Zucker hat auch einen enormem Nachteil. Er macht nicht nur dick, sondern auch krank.

Viele Menschen wollen dies natürlich vermeiden und suchen deshalb nach Alternativen. Nach Möglichkeiten, den Zucker durch einen Ersatz aus einigen Nahrungsmitteln zu verbannen.
Stevia als Alternative

Eine gute Alternative mag hierbei Stevia sein. Der pflanzliche Stüßstoff wird aus der Stevia-Pflanze gewonnen, besitzt nahezu keine Kalorien und ist trotz alledem sehr süß. Der Geschmack weicht zwar ein wenig vom Geschmack des Zuckers ab. Trotz alledem kann man viele Speisen hervorragend damit süßen, ohne das die Figur oder die Gesundheit darunter leiden muss.

Stevia gibt es in verschiedensten Abpackungen. Für den Tee oder den Kaffee empfiehlt es sich in kleiner Tablettenform, ähnlich dem Süßstoff. Als Pulverform kann es für Kuchen und viele andere Speisen genutzt werden. Doch Vorsicht: Stevia ist etwa 300 mal so süß wie Zucker. Die Mengenangaben auf den Verpackungen sollten daher genau eingehalten werden.
Mit Stevia kochen und backen

Wer die natürliche Süße auch zum kochen und backen verwenden will, der kann sich die passenden Rezepte dafür im Internet oder in diversen Kochbüchern holen. Und dies lohnt sich auf jeden Fall. Denn mit Stevia kann man herrliche Rezepte kreieren. Wer sich davon überzeugen möchte, der schaut einfach mal hier.

Muskelaufbau durch richtige Ernährung

Viele Menschen haben den Wunsch den eigenen Körper zu optimieren. Der Muskelaufbau spielt dabei eine tragende Roll und der Weg in das Fitnessstudio ist dabei in aller Regel unumgänglich. Wenn Sie Ihre Muskeln trainieren, bekommt Ihr Körper entsprechende Formen und verbraucht in der Ruhephase mehrere Kalorien. Damit auch Ihre Muskeln wachsen können, benötigt der Körper eine Eiweißzunahme. Durch die richtige Ernährung können Sie das benötigte Eiweiß Ihrem Körper zuführen. Mit einem zusätzlichen Training ist der Weg zu Ihrer Traumfigur nicht weit entfernt.

Welche Lebensmittel sind wichtig?

In einem Fitnessstudio bekommen Sie während oder nach dem Training unterschiedliche Eiweiß-Riegel und Protein-Drinks angeboten. Sie brauchen zwar das Eiweiß, um Ihren Muskelaufbau voranzutreiben, aber die Angebote in einem Fitnessstudio sind im Allgemeinen echte Kalorienbomben. Je Kilogramm Körpergewicht braucht Ihr Körper bis 1 Gramm Eiweiß täglich. Diesen Bedarf können Sie durch die richtige Ernährung, ganz ohne jegliche Zusatzprodukte erreichen. Die richtige Ernährung hilft bei dem Wachstum Ihrer Muskeln. Es gibt mehrere Lebensmittel, die ausreichend Eiweiß beinhalten, wie: Sojabohnen, Eier, Puten- und Rindfleisch, Kidneybohnen, Thun- und Lachsfisch, Hüttenkäse und Magerquark.

Yoga: Übungen gegen Rückenschmerzen

Wenn Sie Rückenschmerzen haben, kann Yoga eine gute und praktische Hilfe sein. Schon mit einfachen Übungen ist es problemlos möglich, den Rücken zu stärken und etwas gegen Rückenschmerzen zu unternehmen.

Die Wirkungen von Yoga auf den Rücken

Yoga hat erhebliche positive Wirkungen auf die Rückenmuskulatur. Auf der körperlichen Ebene wird der gesamte Rumpf durch Yoga gedehnt und gekräftigt. Das stützt die Wirbelsäule. Vor allem stärkt es die Muskeln und fördert auch den Stoffwechsel. Dabei sollte man es am besten ruhig angehen lassen. Yoga ist kein Leistungssport! Darüber hinaus sorgt Yoga auch für geistige Ausgeglichenheit.

Wann sollte bei Rückenschmerzen ein Arzt aufgesucht werden?
Bei stechenden Schmerzen oder Taubheit in Beinen, Armen oder auch im Brustkorb sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden!

Welche Übungen sind schädlich?

Bei den Übungen sollten vor allem auch zu starke Dreh-und Hebelbewegungen vermieden werden, da diese die Wirbelsäule überdehnen können. Dazu gehört auch das Vorbeugen mit einem rundem Rücken.

Wo kann man sich beraten lassen?

In ganz Deutschland gibt es eine große Zahl an Yogaschulen. Dort kann man diese schöne Sportart lernen oder sich einer Yogagruppe anschließen. Auch das Internet bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, um sich zu informieren.So gibt es hier ein Video mit entsprechenden Übungen:

Mein Baby braucht Freiraum

Eine Sache, auf die ich mich vor der Geburt meiner Tochter am meisten gefreut habe war das Kuscheln. Ich bin ein unglaublich harmonie- und kuschelsüchtiger Mensch. Für mich gehört es einfach zur Liebe dazu, auch körperliche Nähe zu zeigen. Ich wollte mein Baby unbedingt überall im Tragetuch herumtragen und war am Anfang sogar am überlegen, mir gar nicht erst einen Kinderwagen anzuschaffen. Aber wie ich immer sage, sieht die Realität oft auch mal ganz anders aus, als die eigenen Vorstellungen und Planungen (und zum Glück habe ich mich dann doch für einen Kinderwagen entschieden).

Die ersten Wochen ging das alles super. Emma hat viel auf mir geschlafen und somit habe ich mein Kuschelbedürfnis befriedigen können. Aber da konnte sie sich ja auch noch nicht wehren! Ich wusste gar nicht, dass es Babys gibt, die so viel Freiraum für sich selbst brauchen und so wenig kuscheln wollen. Ich weiß gar nicht mehr, wann genau das angefangen hat, aber sobald sie sich etwas zielgerichteter bewegen konnte, hat sie angefangen, sich auf dem Arm abzustoßen, sobald man versucht hat, mit ihr zu kuscheln oder sie zu knutschen. Ich sage immer, sie ist richtig temperamentvoll geworden.  Ganz eigensinnig mit ihrem individuellen liebenswerten Charakter. Enorm, wie sich diese kleinen Wesen zu richtigen Menschen entwickeln. Ich meine … Menschen sind sie ja schon… aber du weißt schon was ich meine. Jedenfalls will sie natürlich auch andauernd (mit einem gewissen Sicherheitsabstand) getragen werden. Falls du auch Kinder hast, weißt du, dass das mit der Zeit echt auf den Rücken geht.

Also war nun die Frage, welche Trage oder welches Tragetuch funktioniert?

Ich habe mir eine Manduca Trage und ein recht günstiges Tragetuch bei Amazon gekauft. Das Tragetuch war ja eigentlich das, was ich am häufigsten benutzen wollte. Von der Qualität war ich sogar echt begeistert, weil das ein wirklich günstiges war und ich eigentlich nicht so viel erwartet habe. Aber leider ging auch das nur, wenn Emma schon geschlafen hat oder wenigstens ganz müde war, sodass sie sich an mich angelehnt hat. Ansonsten war ihr das viel zu eng. Sobald sie das Tragetuch am Rücken (oder teils schon an den Beinen) gespürt hat, hat sie sich wieder weggedrückt und angefangen zu meckern. Und ja, auch wenn ich dann herumgelaufen bin. Da Emma recht leicht und zierlich war, konnte ich die Manduca am Anfang noch gar nicht benutzen. Als ich es dann später versucht habe, hat sie sofort geschrien. Bis heute konnte ich sie darin nicht ein einziges Mal ruhig umhertragen (die längste Zeit waren glaube ich 15 Minuten). So. Es klappt keine Trage, es klappt kein normales Tragetuch. Ich hab dann lang herum überlegt was ich noch ausprobieren könnte und ich habe tatsächlich die Lösung für mein Problem gefunden:

Der Ring Sling ist ein Tragetuch mit zwei Ringen, in dem Man sein Baby auf der Seite tragen kann. Das tolle daran: Das Baby kann sich mit Händen und Füßen besser und freier bewegen und hat eine bessere Sicht auf die Dinge vor und hinter ihm. Das gefällt Emma total. Sie fühlt sich darin richtig wohl und ich habe wieder zwei Hände frei, um zu kochen oder zu saugen. Natürlich ist es immer eine einseitige Belastung (die ist aber auch habe, wenn ich Emma einfach so auf der Seite trage). Aber ich kann es super auf beiden Seiten tragen und da es so schnell zu binden geht, kann man auch zwischendurch einfach mal die Seiten wechseln. Gestern war ich damit auch das erste Mal in der Stadt und es ging super! Außerdem merke ich, wie mein Rücken entlastet wird, da ich mich nicht mehr so stark auf eine Seite lehnen muss. Ich kann es wirklich empfehlen. Vor allem, wenn du vielleicht auch eine so freiraumliebende kleine Maus hast wie ich. Er war echt meine Rettung!

Weitere Vorteile des Ring Sling von Shabany

  • Sehr hochwertige Qualität
  • Alle Tragetücher und Ring Slings sind zu 100% aus Bio-Baumwolle und vegan
  • Durch die sorgfältige Webung sind sie besonders stabil und sicher
  • Die Farben sind wirklich schick, modern und dazu zu 100% speichelfest