Jonathan Dilas Kurzgeschichten Stories out of Dreams

Bruno Gröning

Ein Artikel über den größten Geistheiler Deutschlands
© von Jonathan Dilas, 2007



Tschernobyl, Russland 1986: Das Kernkraftwerk in Tschernobyl meldet einen Defekt. Der vierte Kernkraftblock, der gerade zwei Jahre zuvor an das Kraftwerk angeschlossen wurde, explodiert. Es tritt radioaktives Material aus und eine radioaktive Wolke zieht über weite Teile Russlands bis hinüber nach Europa. Mehr als 400.000 Menschen müssen aus Dörfern umgesiedelt werden, um deren Leben zu retten. Um das Kraftwerk schnellstmöglich auszuschalten und Aufräumarbeiten vorzunehmen, werden immer wieder Arbeiter zum Unglücksort geschickt. Die Regierung weiß, dass die Personen der ersten Aufräumwellen aufgrund der hohen Strahlungen und trotz ihrer  Schutzanzüge diesen Einsatz nicht überleben werden. Innerhalb von 10 Jahren sterben die Arbeiter an Hirnschäden und starken Verstrahlungen, die an diesen Aufräumarbeiten beteiligt waren. Doch einer von ihnen überlebt. Als man ihn dahingehend befragte, wie es denn zu erklären sei, dass er überlebt hat, äußerte er, dass er die Heilmethode von Bruno Gröning praktiziere.

Die von diesem einsatzfreudigen Menschen in Tschernobyl angewandte Heilmethode beruft sich auf die Nachkriegszeit als aus dem Nichts ein Mann namens Bruno Gröning in Deutschland auftauchte und tausende Menschen von ihren Leiden befreite. Nachdem sich seine Fähigkeit in Windeseile herumgesprochen hatte, war sein Name auf jeder Titelseite der Zeitungen zu lesen. Zehntausende Menschen strömten voller Zuversicht zu ihm und hofften auf Heilung. Sie wurden nicht enttäuscht! Denn die meisten von ihnen wurden tatsächlich spontan geheilt. Darüber gibt es selbst heute noch eindeutige, amtliche Belege und Zeugen. Rollstühle wurden von den Gelähmten persönlich nach Hause geschoben und daheim freudig weiterverschenkt. Der Höhepunkt seiner Heilkraft fand am Traberhof in Rosenheim statt. Über 30.000 Menschen belagerten Feld und Wiese des Hofes mit Autos, LKWs, Rollstühlen, und Tragebahren, auf denen die Kranken zu diesem Ort transportiert worden waren. Die Presse, das Rote Kreuz, Radio und die Wochenschau waren ebenfalls anwesend und erhofften sich, dass Gelähmte wieder gehen und Blinde sehen können.

Als Bruno Gröning auf den Balkon der Pension trat und zu den Menschen sprach, fanden bereits die Heilungen statt. Krücken wurden zerbrochen, Gelähmte erhoben sich aus ihren Rollstühlen, Blinde konnten plötzlich wieder sehen und Taubstumme waren in der Lage zu hören und einzelne Worte zu sprechen. In den Interviews mit den Geheilten ergab sich, dass die Geheilten zwar nicht wirklich wussten, was Gröning ihnen vom Balkon des Hofes aus zu sagen hatte, aber seine Gegenwart allein  hatte bereits ausgereicht, um Tausende von ihnen zu heilen. Nach deren Angaben spürten die meisten ein Ansteigen der Schmerzen bis zu einem fast unerträglichen Punkt und dann verschwanden sie auf immer.

Nach diesem Höhepunkt der Heilkraft Grönings in Rosenheim traten die ersten Neider ins Feld. Die Ärztekammer, der Heilpraktikerverband und die Kirche sahen in ihm einen unschlagbaren Konkurrenten. Wo würden denn all die wichtigen Ärzte und Heilpraktiker bleiben, wenn ihnen jemand die Patienten dermaßen zahlreich entführte und diese hinter ihrem Rücken in so kurzer Zeit heilte und nicht einmal Geld für seine Wohltaten verlangte? Und wo verbleibt das Ansehen der Kirche, denen es trotz ihrer kirchlichen Armee und jahrhundertelangen Machteinfluss schwerlich ein einziges Mal gelungen war, irgendwen spontan zu heilen? So entschieden sie anzunehmen, dass es sich hierbei nur um einen Scharlatan handeln konnte, der die Hilfesuchenden blendete und ihnen nur vormachte, sie seien geheilt. Natürlich wurden seine Erfolge hierbei übergangen und ignoriert. Der Einfluss von Ärzten und Kirche waren ziemlich stark, doch die Presse und die unzähligen Zeugen hingegen einfach nicht zu leugnen. Daraufhin wurden Tests durchgeführt. Trotz strenger Vorsichtsmaßnahem und unter pedantischer Aufsicht von anerkannten Ärzten heilte Gröning trotzdem. Mit seiner Beweiskraft und unleugbaren Fähigkeit teilte er sogar die Ärzteschaft in zwei Lager. Fortan gab es Ärzte, die ihm glaubten, weil sie es mit eigenen Augen gesehen hatten, wie Patienten geheilt wurden, die die Ärzte selbst mitgebracht hatten und dessen Krankheitsbild ihnen umfangreich bekannt gewesen war, und in das Lager, in dem immer noch Tricks und Schlichen vermutet wurden, die Gröning angeblich angewendet haben sollte.

Für seine Zweifler und Gegner, die um ihre Existenz fürchteten, gab es nur noch eine Möglichkeit, ihn zu stoppen. Hierzu erwirkten sie, dass ihm Heilverbot erteilt wurde, indem sie ihm vorwarfen, er verstoße gegen das Heilpraktikergesetz – auch wenn er sich weder als Arzt noch als Heilpraktiker bezeichnete und eingetragen hatte. Das Heilverbot sollte aber nicht lange währen, denn Gröning sprach doch nur zu den Menschen, benutzte keinerlei Hilfsmittel und die Heilungen traten daraufhin trotzdem ein. Kurzerhand wurde ihm mittels einer gerichtlichen Verfügung zusätzliches Sprechverbot erteilt. Eigentlich völlig undenkbar, wenn man sich mal vor Augen hält, dass nach der Diktatur Hitlers Deutschland eigentlich davon geheilt sein durfte, die Meinungsfreiheit eines Menschen zu verbieten. Der Druck auf den Bürgermeister vonseiten der skeptischen Ärzte, Heilpraktiker und Kirchenleute war einfach zu groß. So fügten sich Richter, Anwälte und andere Menschen mit Einfluss und sprachen ihre Machturteile.

Nach dem Urteil des damaligen, bestochenen Richters war es amtlich. Bruno Gröning durfte nicht mehr sprechen und somit auch nicht mehr heilen. Seine Aussage, dass, wenn ihm das Heilen je verboten werden würde, er innerlich verbrennen werde, wurde als ein ziemlich schlechtes Argument vor Gericht betrachtet – was auf den ersten Blick auch sicherlich zu verstehen ist. Kurz darauf verließ Gröning Deutschland und fand seinen Tod mit jungen 53 Jahren in Frankreich. Noch heute wird in schlecht recherchierten und von seinen Gegnern beeinflussten Artikeln behauptet, dass der große Heiler Bruno Gröning an Krebs gestorben sei und das ihn dies doch eindeutig als Scharlatan entlarven würde. Doch die Obduktion des Leichnams von Gröning zeigte, dass seine inneren Organe völlig verbrannt waren! Da es den französischen Ärzten nicht möglich gewesen war, diese Krankheit zu bestimmen, bezeichneten sie die Todesursache als ein Krebsleiden.

Es war nicht schwer für Grönings Gegner festzustellen, dass er doch ein Hilfsmittel benutze, nämlich seine Sprache. Sobald er zu einer großen Menge sprach, schwoll sein Hals um das doppelte seines normalen Volumens an und die Heilungen traten innerhalb der Menge an Zuhörern ein. Dies zeigte eindeutig, dass er seinen Halsbereich als Verstärker für seine Heilkräfte benutzt hatte. In der hinduistischen Religion finden sich Hinweise auf Energiezentren, die über den ganzen Körper verteilt sind. Das so genannte 5. Energiezentrum, das „Visuddhi“, auch bekannt unter dem verdeutschten Begriff „Kehlkopf-Chakra“ liegt z.B. in der Höhe des Halses. Gemäß dieser Lehre würde ein voll ausgebildetes 5. Chakra die Möglichkeit bieten, die inneren Energien über die Sprache zum Ausdruck zu verhelfen. Die enorme Energie, die über Grönings Kehlkopf-Chakra zum Ausdruck gebracht wurde, musste enorm gewesen sein. Natürlich wurde Bruno Grönings Anschwillen des Halses ebenfalls von den Skeptikern als Scharlataneriebeweis benutzt, denn ein Mensch, der behauptet, ein Geistheiler zu sein, durfte keinen dicken Hals haben. Hier wurde eine Erkrankung des Strumas unterstellt, sprich eine Kehlkopferkrankung. Welche Krankheit es nun genau gewesen sein sollte, wurde nicht hinzugefügt.

Ein trauriges Schicksal, das Bruno Gröning in seiner Lebenszeit ereilte, wenn man einmal seinen Lebenslauf kurz überfliegt: Bereits als Kind Einzelgänger, hielt sich nur in Wäldern auf und beschäftigte sich mit den Tieren und hielt sich möglichst von Menschen fern, zwei abgebrochene Lehren, Konflikte mit seinem Vater, Einberufung zum Kriegsdienst unter Hitler, russische Gefangenschaft, Probleme bei der Arbeitssuche nach der Rückkehr nach Deutschland, Verdacht auf Scharlatanerie, ungesetzliche Urteilsverkündungen mittels finanziellen Einflusses und frühen Tod aufgrund einer unbekannten Krankheit.

Gröning war jedoch ein sehr einfacher Mann. Er war ein Handwerker, der sich nicht mit Büchern und Studiengänge oder dem Intellekt beschäftigt hatte, sondern sich lieber allein in der Natur aufhielt. Von den Zeugen aus seiner Zeit, die ihm persönlich begegnet und länger mit ihm zusammen gewesen waren, wird er als sehr sympathisch, ruhig und zurückhaltend beschrieben. Jene Menschen, die durch Gröning geheilt wurden, erhofften sich von ihm Lebensweisheiten für die Zukunft oder eine Erklärung, wie es möglich sein konnte, dass er diese immense Heilkräfte besaß, doch er machte sich nicht allzu viele Gedanken darüber. Aus diesem Grund griff er in seinen Erklärungen auch – vielleicht ebenfalls aus rein diplomatischen Gründen, um keine Probleme mit der Kirche zu erhalten – stets auf einfache, christlich-orientierte Elemente zurück. Seine Erklärungen und Empfehlungen wirkten zu dieser Zeit in Deutschland somit weniger anstoßend und leichter verständlich, da der überwiegende Teil der Menschen aus der Nachkriegszeit sicherlich nicht darauf erpicht war, komplexe Lehren vermittelt zu bekommen, sondern versuchten andere Probleme zu lösen. Die größten unter diesen Problemen waren primär Kriegsverletzungen und Armut.

Durch Grönings Tod ging auch die Hoffnung vieler anderer Menschen verloren, jemals geheilt zu werden. So blieb er viele Jahre noch eine aufregende Geschichte jener Menschen, die ihm begegnet waren, bis er für die Öffentlichkeit immer mehr in Vergessenheit geriet. Die österreichische Lehrerin mit dem Namen Grete Häusler wurde drei Mal persönlich von Gröning geheilt. Die Ärzte hatten ihre Krankheiten durchweg als unheilbar diagnostiziert. Durch einen seltsamen Zufall wurden Grönings Heilerfähigkeiten jedoch wiederentdeckt. Die angestellte Putzhilfe von Frau Häusler war seit vielen Jahren auf einem Auge erblindet und sechs Fachärzte hatten ihr versichert, dass sie mit diesem Auge nie wieder sehen könne. Sie wurde neugierig als sie eines der Fotos von Bruno Gröning aus Versehen zerbrach und fragte gleich einmal nach, wer denn dieser Herr sei. Während Frau Häusler ihr beschrieb, wer Bruno Gröning gewesen ist, erklärte ihre Haushaltshilfe, wie ein elektrischer Strom durch ihren Körper gefahren war, das sie sehr irritiert hatte. Zu diesem Zeitpunkt fiel ihr noch nichts auf, aber am anderen Morgen musste sie feststellen, dass sie mit dem linken Auge wieder sehen konnte. Seit diesem Zeitpunkt wurde Grete Häusler bewusst, dass Gröning selbst nach seinem Tode noch weiterheilen konnte. Sie gründete 1979 einen Verlag und publizierte die Schriften Bruno Grönings, in denen er nicht nur deutlich versprochen hatte, auch noch nach seinem Tode die Menschen zu heilen, sondern offenbarte den Menschen ebenso seine einfache, aber effektive Heilmethode, die er den hilfesuchenden Menschen zurückgelassen hatte.

Mittlerweile und bis zum heutigen Zeitpunkt gibt es weit über 30.000 Menschen, die sich dem Freundeskreis Bruno Grönings angeschlossen haben. Wir haben es hier jedoch keineswegs mit einer Sekte zu tun, sondern mit einer Interessengemeinschaft, die nur die Heilung Kranker beabsichtigt.

Bruno Gröning GeistheilerNun wollte ich mich selbst davon überzeugen und bin daraufhin zu einem Bruno-Gröning- Einführungsabend gegangen, um mir selbst ein Urteil zu bilden. Solche Abende finden alle 1-3 Monate in verschiedenen Großstädten statt und dort wird einem bereits gezeigt, wie man sich für den „Göttlichen Heilstrom“ öffnet. Hierbei setze man sich in eine aufrechte Position und achte darauf, dass man in keinem Fall Arme, Hände oder Beine kreuzt. Laut Gröning wurde man andernfalls den Fluss des Heilstroms unterbrechen. Zusätzlich drehe man seine Handgelenke so, dass die Handflächen nach oben weisen, während man sich darüber hinaus auf ein Foto von Bruno Gröning konzentriert. Man kann so den ganzen Tag dasitzen und seinen Körper darauf trainieren, sich für den erwähnten Heilstrom zu öffnen. Laut Gröning sei diese Methode die einfachste, die man praktizieren könne, um sich selbst zu heilen. Natürlich heilt man sich nicht innerhalb von Minuten, so wie es Gröning mit den Kranken gemacht hatte, aber innerhalb von 6-12 Wochen spürt man in fast allen Fällen Verbesserungen seiner körperlichen Probleme. Zuerst wird hierbei von einem Anstieg der Schmerzen gesprochen, welcher als „Regelungsschmerz“ bezeichnet wird und im Anschluss daran würde die Krankheit verschwinden. Gewöhnlich wird in diesem Fall klassische Musik gehört, um den Heilstrom aufzunehmen. Da der Freundeskreis davon ausgeht, dass die Aufnahme des Heilstroms in Gruppen den Effekt noch verstärkt, stimmen sie weltweit ihre Heilstromaufnahme täglich um 9.00 und um 21.00 Uhr aufeinander ab. Diese Uhrzeit bietet sich daher ausgesprochen dazu an, den Heilstrom zu Hause oder in Kleingruppen aufzunehmen.

Durch meinen Besuch bei diesem Einführungsabend konnte ich mich davon überzeugen, dass es sich hierbei nicht um eine Sekte handelt. Die Angabe persönlicher Daten ist dort freiwillig und man kann nach einem solchen Abend auch wieder stillschweigend verschwinden und niemals wiederkehren, wenn man dies wünscht. Da sich die Freunde Grönings jedoch oftmals auf das Foto des verstorbenen Heilers konzentrieren, um eine mentale Verbindung zu ihm aufzubauen und zusätzlich den Heilstrom aufzunehmen, kämpft der Freundeskreis vergeblich darum, nicht zu einem Personenkult zu werden. Ebenso könnte man die Mentalität des Bruno-Gröning-Freundeskreises mit dem einer Freikirche vergleichen, da Grönings Lehre sehr einfach ist und er sich immer wieder der christlichen Terminologie bedient hat. Somit ist bei häufigeren Besuchen des Freundeskreises zu berechnen, auch christlichen Ritualen beizuwohnen, wie gemeinsames Singen, Beten und Lesen.

Der Freundeskreis teilt sich streng genommen in drei Gruppierungen auf, jene, die geheilt werden möchten, jene die andere heilen und in die der Ärztegemeinschaft MWF (Medizinisch-Wissenschaftliche Fachgruppe), die den Heilstrom wissenschaftlich untersuchen. Aufgrund meiner Beobachtungsgabe konnte ich feststellen, dass bei einem Einführungsabend oftmals zwei dieser Heiler still teilnehmen und sich strategisch so platzieren, um den Anwesenden bereits heilende Hilfe zu gewähren. Mein körperliches Wohlempfinden und sogar meine innere Gelassenheit waren nach Beendigung des Abends gestiegen. Jemand, der nach Heilung sucht, ist mit Grönings Heilmethode gut beraten und wer von je her christliche Einstellungen zu leben gewohnt ist, kann hier seine Krankheit erfolgreich bekämpfen. Wer von dem Freundeskreis jedoch Abstand halten möchte, kann sich gern über Bücher und Videos in Grönings Heilstrom einstimmen und für sich allein in der Natur oder Zuhause seine eigene Heilung antreten.

Dies klingt auf dem ersten Blick vielleicht zu schön, um wahr zu sein. Man setzt sich mit offenen Handflächen hin, lauscht 10 Minuten der klassischen Musik alter Meister und konzentriert sich auf die Aufnahme eines Heilstroms. Doch so simpel und unglaublich es klingt, es wirkt. Nicht nur sind es hierbei meine persönlichen Empfindungen vor Ort gewesen, sondern auch die Kommentare der Ärzte der medizinisch-wissenschaftlichen Fachgruppe, die solche geheilten Menschen überlängere Zeit beobachtet und Berichte dazu verfasst haben.

Ein Zimmermann, der heilt? Kommt uns das nicht irgendwie bekannt vor? Nun gut, eins steht sicherlich fest, Gröning hat viele Tausende Menschen geheilt, von denen noch heute Zeitzeugen unbeirrt erzählen. Selbst Videos auf YouTube berichten gegenwärtig noch von den Ereignissen aus jener Zeit und zeigen viele Interviews mit bereits geheilten Menschen. Diese Videos sind im jeden Fall sehenswert. Es gibt mittlerweile viele tausend Fälle der Heilung, die durch Grönings Heilmethode erreicht wurden. Verschiedene ärztliche Kommentare zu den geheilten Fällen sind wie folgt:

„Herr Mario Breuer litt an einer schweren Form der sogenannten Augenmigräne. Nach einem 23-jährigen Verlauf ohne größere Pausen bei unvermindert heftigen Symptomen muss man mit einem lebenslangen Anhalt der Beschwerden rechnen. Die spontane Besserung nach der Aufnahme des Heilstroms mit anschließender dauerhafter Heilung ist mir aus ärztlicher Sicht nicht erklärlich. Der zeitliche Zusammenhang mit der Aufnahme des Heilstroms ist offensichtlich.“ (Dr. med. Bursch, Augenärztin)

„Herr Fischer erlitt 1993 einen in der Klinik diagnostizierten Bandscheibenvorfall im Bereich L5/S1 mit typischer Symptomatik, Kreuzschmerzen und Ischiasbeschwerden im rechten Bein mit neurologischen Ausfällen. Bei Versagen schulmedizinischer und alternativer Behandlungsmethoden wurde die Indikation für eine Operation gestellt (Chemonucleoslyse). Es bestand ein über Monate bestehender Dauerschmerz. Die spontane Heilung während der Einführung in die Lehre Bruno Gröning ist aus ärztlicher Sicht nicht erklärbar und kann auf die Einwirkung des Heilstroms zurückgeführt werden. Auf dem Boden einer psychischen Labilität hatte sich bei Herrn Fischer eine Depression mit Suizidgedanken entwickelt. Auch hier ist der Zusammenhang mit der Aufnahme des Heilstroms im Bruno-Gröning-Freundeskreis und der Lösung aller belastenden Lebensumstände offensichtlich.“ (Dr. med. H. Hagenmoser, Facharzt für Allgemeinmedizin)

„Herr van Deuren hatte einen Verkehrsunfall, bei dem sein linker Oberschenkel zertrümmert wurde. Nach der operativen Versorgung blieben aber heftige Schmerzen bestehen. Er befand sich jahrelang in medizinischer Behandlung. Schließlich wurde ihm eine Schwerbehinderung bewilligt. Chronische Schmerzsyndrome, gleich welcher Ursache, die über Jahrzehnte bestehen, sind sehr schwer zu beeinflussen. Umso erstaunlicher ist die Rückbildung des Schmerzsyndroms nach der Einführung in die Lehre Bruno Grönings. Dies wäre aus ärztlicher Sicht nach dem jahrzehntelangen Verlauf nicht mehr zu erwarten gewesen.“ (Dr. med. Matthias Kamp, Arzt)

All diese Fälle sind ärztlich belegt und können sogar jederzeit bei Dr. med. Kamp eingesehen werden. Darüber hinaus hat sich eine Forschungsgruppe von Ärzten organisiert, die solche Fälle wissenschaftlich verfolgen und analysieren.

In der Depesche „mehr wissen - besser leben“, des Sabine-Hinz-Verlages findet sich eineAuflistung von den so genannten 16 Gesetzen der Pharma-Industrie. Diese soll keineswegs eine Anklage darstellen oder den Eindruck vermitteln, es gäbe Menschen, die nichts Gutes im Schilde führen, sondern es soll helfen, sich als ein Mensch, der sich eine Heilung wünscht, der Problematiken bewusster zu werden, die mit dem blinden und dem alleinigen Vertrauen auf die Pharma-Industrie einhergehen:

Die Gesetze der Pharma-Industrie

1. „Die Pharma-Industrie ist eine Investitionsindustrie, deren einzige Triebfeder die Profite ihrer Aktionäre ist. Die Verbesserung der Gesundheit des Menschen gehört nicht zu den Motivationen dieser Branche.

2. Die pharmazeutische Investitionsindustrie wurde über ein ganzes Jahrhundert von denselben Investitionsgruppen künstlich geschaffen und strategisch entwickelt, die die petrochemische und die chemische Industrie weltweit kontrollieren.

3. Die enormen Gewinne der Pharma-Industrie basieren auf der Patentierbarkeit neuer Medikamente. Es sind im Wesentlichen diese Patente, die es den Arzneimittelherstellern ermöglichen, die Profite für ihre Produkte willkürlich festzusetzen.

4. Der Marktplatz für die pharmazeutische Industrie ist der menschliche Körper – aber nur solange er krank ist. Aus diesem Grund ist die Erhaltung und Verbreitung von Krankheiten eine unverzichtbare Voraussetzung für das Wachstum der pharmazeutischen Industrie.

5. Eine wichtige Strategie, um dieses Ziel zu erreichen, ist die Entwicklung von Arzneimitteln, die die Symptome lediglich überdecken, während sie gleichzeitig eine Heilung oder die Ausmerzung von Krankheiten verhindern. Dieses Vorgehen erklärt auch, warum die meisten rezeptpflichtigen Medikamente, die heutzutage vermarktet werden, keine nachweisliche Wirksamkeit besitzen und nur auf die Symptome abzielen.

6. Um ihren pharmazeutischen Markt weiter auszubauen, sind die Arzneimittelunternehmen ständig auf der Suche nach neuen Anwendungen (Indikationen) für den Einsatz der Medikamente, die sie bereits vermarkten. So nehmen beispielsweise 50 Millionen gesunde US-Amerikaner das Schmerzmittel Aspirin von Bayer in der Hoffnung, dass es Herzinfarkte verhindert.

7. Eine weitere wichtige Strategie zum Ausbau der pharmazeutischen Märkte besteht darin, neue Krankheiten mit Medikamenten zu schaffen. Die meisten verschreibungspflichtigen Arzneimittel, die heute von Millionen Patienten genommen werden, überdecken die Symptome nur für kurze Zeit, verursachen aber eine Reihe neuer Krankheiten aufgrund ihrer bekannten Langzeitnebenwirkungen. So weiß man zum Beispiel von allen cholesterinsenkenden Mitteln, die zurzeit auf dem Markt sind, dass sie das Risiko, an Krebs zu erkranken, erhöhen – jedoch erst nach einigen Jahren.

8. Die bekannten tödlichen Nebenwirkungen von rezeptpflichtigen Medikamenten sind die vierthäufigste Todesursache in der industrialisierten Welt, nur noch übertroffen von der Zahl der Todesopfer, die Herzinfarkte, Krebs und Schlaganfälle fordern (Journal of the American Medical Association, 15. April 1998). Diese Tatsache überrascht nicht weiter, denn die Patente für Arzneimittel werden in erster Linie für neue synthetische Moleküle erteilt. Alle synthetischen Moleküle müssen entgiftet und aus dem Körper entfernt werden, ein System, das häufig fehlschlägt und in einer wahren Epidemie schwerer und tödlicher Nebenwirkungen resultiert.

9. Während die Förderung und Ausbreitung von Krankheiten den Markt der pharmazeutischen Investitionsindustrie immer größer werden lässt, verringern Vorsorge und die Behandlung der eigentlichen Ursachen die langfristige Profitlabilität und werden daher von dieser Branche vermieden und sogar behindert.

10. Am schwersten wiegt jedoch, dass das Ausmerzen von Krankheiten grundsätzlich mit den Interessen der pharmazeutischen Investitionsindustrie unvereinbar ist und ihnen sogar zuwiderläuft. Die Ausmerzung von Krankheiten als potenzielle Arzneimittelmärkte vernichtet Milliarden von Dollar an Investitionen und löscht schließlich die gesamte Branche aus.

11. Vitamine und andere wirksame Therapien für natürliche Gesundheit, die den Zellstoffwechsel optimieren, bedrohen das „Geschäft mit der Krankheit“ der Pharma-Industrie, weil sie sich gegen die zelluläre Ursache der heutzutage am häufigsten auftretenden Krankheiten richten – und diese natürlichen Substanzen sind nicht patentierbar.

12. Während des gesamten, über hundertjährigen Bestehens der pharmazeutischen Industrie waren Vitamine und andere lebenswichtige Nährstoffe mit bestimmten Funktionen als Kofaktoren im Zellstoffwechsel die schärfste Konkurrenz und die größte Bedrohung für den langfristigen Erfolg des pharmazeutischen Investitionsgeschäfts.

13. Vitamine und andere wirksame Therapien für natürliche Gesundheit, die tatsächlich vor Krankheiten schützen, vertragen sich nicht mit der Natur des „Geschäfts mit der Krankheit“ der Pharma-Industrie

14. Um die strategische Entwicklung ihres Investitionsgeschäfts vor der Bedrohung durch wirksame, natürliche und nicht patentierbare Therapien zu schützen, hat sich die pharmazeutische Industrie – ein ganzes Jahrhundert lang – der skrupellosesten Methoden bedient. Hier einige Beispiele:

(1) Vorenthaltung lebensrettender Gesundheitsinformationen für Millionen von Menschen. Es ist einfach inakzeptabel, dass heutzutage so wenig Menschen wissen, dass der menschliche Körper kein Vitamin C und Lysin produzieren kann, zwei wichtige Moleküle für die Stabilität des Bindegewebes und zur Vorbeugung von Krankheiten.

(2) Diskreditierung natürlicher Behandlungsmethoden. Diese Form von Rufmord geschieht am häufigsten durch globale PR-Kampagnen, die vom Pharma-Kartell organisiert werden. Sie verbreiten Lügen über die angeblichen Nebenwirkungen natürlicher Substanzen – Moleküle, die von der Natur schon seit Jahrtausenden verwendet werden.

(3) Gesetzliches Verbot der Verbreitung von Informationen über Therapien für natürliche Gesundheit. Zu diesem Zweck hat die pharmazeutische Industrie ihre Lobbyisten in wichtigen politischen Positionen in Schlüsselmärkten und führenden Arzneimittelexportnationen platziert.

15. Das „Geschäft mit der Krankheit“ der Pharma-Industrie ist der größte Betrug in der Geschichte der Menschheit. Das Produkt „Gesundheit“, das von den Arzneimittelunternehmen versprochen wird, wird Millionen von Patienten nicht geliefert. Stattdessen bewirken die „Produkte“, die in den meisten Fällen geliefert werden, genau das Gegenteil: neue Krankheiten und häufig auch den Tod.

16. Das Überleben der pharmazeutischen Industrie hängt von der Beseitigung wirksamer Therapien für natürliche Gesundheit ab – mit allen Mitteln. Millionen von Menschen haben sich trotz der kombinierten wirtschaftlichen, politischen und Medienopposition der größten Investitionsindustrie der Welt für diese natürlichen und nicht patentierbaren Therapien als alternative Behandlung entschieden.“

Wenn es Ärzten gelingt, so wie sie u.a. auch im Bruno-Gröning-Freundeskreis zu finden sind, ihren hippokratischen Eid über ihre Geldgier zu stellen und zusätzlich akzeptieren zu können, dass es auch alternative Möglichkeiten zur Heilung gibt, dann sind die Menschen einer tatsächlichen Heilung und der Nächstenliebe ein großes Stück nähergerückt.

Anhang:

Manche Menschen berichteten, dass sie allein durch das Anschauen eines Fotos und das Anhören der Stimme Grönings bereits geheilt wurden. Aus diesem Grund habe ich durch einige Recherchen originale Tonbandauszüge von Bruno Gröning entdecken können. Diese sind unter den folgenden Links zu finden:

http://www.jonathan-dilas.de/Groening-Originalvortrag01.wav

http://www.jonathan-dilas.de/Groening-Originalvortrag02.wav

http://www.jonathan-dilas.de/Groening-Originalvortrag03.wav

Darüber hinaus finden sich im Folgenden einige Videos bei YouTube, die ebenfalls sehr helfen können:

http://www.youtube.com/watch?v=amQHb-H3u8I (Achtung: Teil 1-6 in Reihenfolge schauen)

http://www.youtube.com/watch?v=QRKe2ergxZk&feature=related (Achtung: Teil 1-12)

http://www.youtube.com/watch?v=aUdgjxOSkWQ&feature=related (Videos der MWF. Achtung: Teil 1-6)

Mediziner, die sich für nähere Einzelheiten des Falles über das Tschernobyl-Unglücks interessieren, wenden sich an den Leiter der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe des Bruno Gröning-Freundeskreises, den Arzt Matthias Kamp, D-23820 Pronstorf, Mühlenstr. 37 e.

Quellen:
Bruno-Gröning-Freundeskreis und Foto:
http://www.bruno-groening.org

Dr-Rath-Health-Foundation-Group:
http://www4ger.dr-rath-foundation.org/GESCHAEFT_MIT_DER_KRANKHEIT/die_gesetze_der_pharma-industrie.html

Depesche: „mehr wissen - besser leben“, 35/2007, Sabine Hinz Verlag
http://www.kent-depesche.com